Kirchliche Denkweise und Fußballspieler
Das Fußball und Kirche auch bei den Spielern der Mannschaften immer wieder zusammengehören ist in der heutigen Zeit den meisten Menschen bekannt.
Oftmals kann man bei Veranstaltungen der Bundesliga Vereine oder auch bei Länderspielen sehen, dass sich verschiedene Spieler nach einen Tor oder wenn sie einen guten Spielzug zeigten bekreuzigen.
Eine sehr offensichtliche Situation ist es, wenn es zum entscheidenden Elfmeter-Schießen geht. Hier gibt es den einen oder anderen Spieler der vor seinen Schuss aufs gegnerische Tor noch mal die Hilfe der himmlischen Mächte erbittet.
Dies ist sowohl bei den Vereinen in Europa, als auch anderen Erdteilen der Fall. Sehr verbreitet sind solche kleine Rituale vor allem bei Spielern aus Südamerika, Italien, Spanien und solchen Ländern, die noch den Glauben sehr nahe stehen.
Auch ganz hartgesottene Fußball-Profis wie Maradona oder dergleichen, gingen niemals ohne ihr Kreuz am Kettchen zum Spielfeld. Sicherlich mussten sie es dann beim Spiel in der Regel ablegen aber zumindest hat sie der Geist des Glaubens zum Spiel begleitet.
Wer kann sich nicht an Szenen erinnern bei welchen der Spieler ein Kreuz oder ein anderes Glaubenssymbol küsst oder in irgendeiner Form seine Glauben während oder nach dem Spiel widmet.
Man kann es drehen wie man will, Kirche und Fußball gehören eigentlich in gewisser Weise zusammen und sind nicht ganz getrennt von einander zu sehen.