Redensarten die im Fußball an Kirche und Glauben erinnern
Der Fußball hat genau wie jeder andere Sport seine Redensarten, die nicht nur speziell sind, sondern auch Teile des Glaubens beinhalten.
Einige Beispiele hier für sind „ Toni der Fußballgott“ was einen hervorragenden Spieler, Toni Turek auszeichnete. Ein anderer Spruch, den Fußball-Legende Maradona nach einen wichtigem Spiel, sinngemäß gesagt hat, „ Wenn es eine Hand war, dann war es Gotteshand“. Maradona hat zu Zeiten seiner Spielerkarriere niemals seinen christlichen Hintergrund verleugnet und ihn auch gelebt.
Nicht nur die großen Namen bedienen sich häufig Wörter, die mit dem Glauben zu tun haben. Auch die ganznormalen Kicker haben ihre Redensarten. „Gott sei Dank, wir haben gewonnen!“ oder „Nun kann uns nur noch ein himmlische Wunder retten!“.
Dies sind nur ein paar Beispiele die immer wieder auf dem Fußballplatz fallen und viele Menschen zwar wissen, aber nicht bewusst darüber nachdenken, wie sich diese Redensarten zusammensetzen.
Gerade der Bereich der Sprache ist, so kann man immer wieder lesen, einer der Hauptfelder, in welchen sich die zwei Gebiete Fußball und Kirche immer wieder ergänzen. Dies war schon immer so und wird auch so lange es Menschen gibt so sein. Auch wenn der Glaube immer mehr ins Abseits gerät, ein Stück weit lebt er auf dem Fußballplatz weiter und wenn es nur in den Sprüchen von Spielern und Reportern ist.